Anwendungsfall · Frostschutz

Frostschutz
Leitungen frieren nicht plötzlich ein.
Kritische Temperaturen kündigen sich an.

I.DO.ONE kann frostkritische Temperaturbereiche sichtbar machen – zum Beispiel in Kellern, Technikräumen, Leerständen, Nebenbereichen oder schlecht beheizten Zonen. So können Vermieter und Hausverwaltungen früher reagieren, bevor aus niedrigen Temperaturen ein teurer Schaden wird.

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Worum geht es?

Frostschäden entstehen oft dort, wo niemand regelmäßig hinsieht

Eingefrorene Leitungen, geplatzte Rohre oder frostkritische Technikbereiche können erhebliche Schäden verursachen. Besonders gefährdet sind Keller, unbeheizte Nebenräume, Leerstände, Technikräume, Garagen, Dachbereiche oder Leitungsführungen an Außenwänden.

I.DO.ONE kann niedrige Temperaturen in solchen Bereichen sichtbar machen. Dadurch entsteht ein objektbezogener Hinweis, bevor ein frostkritischer Zustand unbemerkt bleibt.

Das ersetzt keine fachgerechte Dämmung, Wartung oder Beheizung, hilft aber dabei, kritische Temperaturentwicklungen früher zu erkennen und gezielter zu kontrollieren.

Vorteile für Vermieter

Frostkritische Bereiche besser im Blick behalten

Kritische Temperaturen
erkennen

Temperaturwerte in sensiblen Bereichen werden sichtbar, bevor niedrige Temperaturen unbemerkt bleiben.

Folgeschäden
besser vermeiden

Frühere Hinweise können helfen, eingefrorene Leitungen, Wasserschäden oder Folgekosten besser zu vermeiden.

Leerstände
absichern

Gerade in leerstehenden Wohnungen oder selten betretenen Bereichen hilft Temperaturmonitoring, kritische Zustände früher sichtbar zu machen.

Schneller
reagieren

Wenn ein Bereich frostkritisch wird, können zuständige Personen informiert werden und gezielter reagieren.

Kontrollfahrten
gezielter planen

Statt pauschal regelmäßig zu kontrollieren, können Vor-Ort-Termine stärker an tatsächlichen Temperaturhinweisen ausgerichtet werden.

Was passiert, wenn ein Bereich frostkritisch wird?

Wenn die Temperatur in einem überwachten Bereich unter einen definierten Schwellenwert fällt, kann I.DO.ONE dies sichtbar machen und zuständige Personen informieren. So lassen sich Kontrolle, Beheizung oder weitere Maßnahmen gezielter einleiten.

Aus unbemerkter Kälte wird ein nachvollziehbarer Hinweis – und aus pauschaler Kontrolle wird gezieltes Handeln.

Gut für Mieter

Weniger Risiko für Ausfälle und Wasserschäden

Weniger
Schadensrisiko

Wenn frostkritische Zustände früher sichtbar werden, können Schäden an Leitungen und Räumen besser vermieden werden.

Weniger ungeplante
Ausfälle

Frühere Hinweise können helfen, Störungen und Notfalleinsätze besser zu reduzieren.

Besser betreute
Immobilie

Mieter profitieren davon, wenn kritische Gebäudebereiche nicht erst nach einem Schaden auffallen.

Installation

Sensoren dort platzieren, wo Frostgefahr entstehen kann

Temperatursensoren werden in Bereichen platziert, deren Temperaturentwicklung besser überwacht werden soll – zum Beispiel in Kellern, Technikräumen, Leerständen, Nebenräumen, Garagen, Dachbereichen oder an leitungsnahen Risikozonen.

Die Sensorik arbeitet funkbasiert. Eine aufwändige Verkabelung ist nicht notwendig. Das Gateway stellt die Verbindung zum I.DO.ONE System her und wird vorkonfiguriert geliefert.

  • Funkbasierte Sensorik ohne aufwändige Verkabelung
  • Geeignet für Keller, Technikräume, Leerstände und Nebenbereiche
  • Schwellenwerte für frostkritische Temperaturen möglich
  • Gateway verbindet die Sensoren mit dem I.DO.ONE System
  • Auf Wunsch: Installationsservice vermittelbar

Installationsservice
auf Wunsch

Wenn mehrere Objekte oder Bereiche ausgestattet werden sollen, kann ein Installationsservice unterstützen – von der Sensorplatzierung bis zur Inbetriebnahme im Objekt.

Installationsservice anfragen

Passende Sensoren

Frostkritische Bereiche sichtbar machen

FROSTSCHUTZ-SENSORIK

Für diesen Anwendungsfall eignen sich Temperatursensoren, die kritische Temperaturverläufe in frostgefährdeten Bereichen sichtbar machen. In Kombination mit dem Gateway laufen die Daten im I.DO.ONE Dashboard zusammen.

  • Temperaturüberwachung für frostgefährdete Bereiche
  • Geeignet für Keller, Technikräume, Leerstände und Nebenräume
  • Hinweise bei unterschrittenen Schwellenwerten
  • Dashboard-Zugang über das I.DO.ONE System
  • Erweiterbar um Leckage-, Kontakt- oder Präsenzsensoren
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Weitere Anwendungsfälle

I.DO.ONE kann noch mehr - modular ergänzbar

Frostkritische Bereiche früher erkennen

Ob Keller, Technikraum, Leerstand oder Nebenbereich: Mit I.DO.ONE erhalten Sie objektbezogene Temperaturhinweise, die Kontrolle, Reaktion und Gebäudeschutz besser planbar machen.