Anwendungsfall · Präsenz & Nutzung

Präsenz & Nutzung
Gemeinschaftsflächen werden genutzt.
I.DO.ONE macht es sichtbar.

I.DO.ONE kann objektbezogene Nutzungs- und Präsenzhinweise erfassen – damit Reinigung, Kontrollgänge, Sicherheitsaspekte und Betriebsabläufe besser planbar werden, ohne einzelne Personen zu verfolgen.

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Worum geht es?

Nutzung bleibt oft unsichtbar - bis Aufwand, Beschwerden oder Verschmutzung auffallen

Eingänge, Flure, Treppenhäuser, Müllräume oder Gemeinschaftsflächen werden je nach Objekt sehr unterschiedlich genutzt. Im Alltag wird aber oft erst reagiert, wenn Beschwerden entstehen, Reinigungsintervalle nicht passen oder ein Bereich sichtbar belastet ist.

I.DO.ONE kann objektbezogene Präsenz- und Nutzungshinweise sichtbar machen. Dadurch lässt sich besser einschätzen, welche Bereiche häufiger genutzt werden, wo Reinigungs- oder Kontrollbedarf entsteht und ob allgemeine Bereiche außerhalb typischer Zeiten auffällig genutzt werden.

Gerade in sensiblen Bereichen wie Kellern, Nebeneingängen, Technikräumen, Müllräumen oder wenig frequentierten Fluren können solche Hinweise helfen, sicherheitsrelevante Auffälligkeiten früher einzuordnen und gezielter zu reagieren.

Vorteile für Vermieter

Mehr Transparenz über Nutzung, ohne ständig vor Ort zu sein

Nutzung sichtbar machen

Sie erkennen, welche allgemeinen Bereiche im Objekt stärker genutzt werden - zum Beispiel Eingänge, Flure, Treppenhäuser, Müllräume oder Gemeinschaftsflächen.

Reinigung besser planen

Wenn Bereiche häufiger genutzt werden, kann Reinigung bedarfsgerechter geplant werden. Das hilft, Beschwerden zu vermeiden und den Eindruck im Objekt zu verbessern.

Sicherheitsrelevante Hinweise früher erkennen

Ungewöhnliche Aktivität in allgemeinen oder sensiblen Bereichen kann früher sichtbar werden – etwa in Kellern, Nebenbereichen, Müllräumen, Technikräumen oder Zugängen außerhalb typischer Nutzungszeiten.

Sensible Bereiche besser im Blick

Präsenzhinweise können helfen, Bereiche mit erhöhtem Sicherheitsinteresse gezielter zu betrachten – zum Beispiel Kellerräume, Nebeneingänge, Technikbereiche oder wenig einsehbare Zonen.

Kontrollgänge gezielter durchführen

Statt regelmäßig ohne konkreten Anlass zu kontrollieren, können Kontrollgänge stärker an tatsächlichen Nutzungs- und Zustandsinformationen ausgerichtet werden.

Objekte besser verstehen

Präsenz- und Nutzungshinweise liefern zusätzliche Informationen darüber, wie ein Gebäude tatsächlich genutzt wird. Das unterstützt Entscheidungen im Betrieb und in der Verwaltung.

Was passiert, wenn Nutzung oder Aktivität auffällig wird?

Wenn in einem Bereich ungewöhnliche Präsenz- oder Nutzungshinweise auftreten, kann I.DO.ONE dies sichtbar machen und zuständige Personen informieren. So lassen sich Reinigung, Kontrolle, Sicherheitsbewertung oder weitere Maßnahmen gezielter einleiten.

Aus unklarer Gebäudenutzung wird ein nachvollziehbarer Hinweis – und aus pauschalen Kontrollgängen wird gezieltes Handeln.

Gut für Mieter

Saubere, besser betreute Gemeinschaftsbereiche

Angenehmeres Wohnumfeld

Wenn Gemeinschaftsflächen bedarfsgerechter gereinigt und betreut werden, verbessert das den Eindruck und die Aufenthaltsqualität im Objekt.

Weniger Beschwerden

Wenn Nutzungsschwerpunkte früher sichtbar werden, können Vermieter oder Verwaltung schneller reagieren - bevor sich Beschwerden häufen.

Mehr Sicherheit im Alltag

Wenn ungewöhnliche Aktivität in allgemeinen Bereichen früher eingeordnet werden kann, verbessert das den Überblick über das Objekt und kann das Sicherheitsgefühl im Alltag unterstützen – ohne einzelne Personen zu verfolgen.

Allgemeine Bereiche besser betreut

Eingänge, Flure, Keller- und Nebenbereiche können besser in die Objektbetreuung einbezogen werden. Das hilft, Auffälligkeiten nicht erst durch Beschwerden oder Zufall zu bemerken.

Installation

Sensoren dort platzieren, wo Nutzung sichtbar werden soll

Präsenzsensoren werden in den Bereichen platziert, deren Nutzung oder sicherheitsrelevante Aktivität besser eingeschätzt werden soll – zum Beispiel in Eingängen, Fluren, Treppenhäusern, Kellern, Müllräumen, Technikbereichen oder anderen gemeinschaftlich genutzten Zonen.

Die Sensorik arbeitet funkbasiert. Eine aufwändige Verkabelung ist nicht notwendig. Das Gateway stellt die Verbindung zum I.DO.ONE System her und wird vorkonfiguriert geliefert.

  • Funkbasierte Sensorik ohne aufwändige Verkabelung
  • Geeignet für Eingänge, Flure, Treppenhäuser und Gemeinschaftsflächen
  • Unterstützt den Überblick über sensible Bereiche wie Keller, Nebeneingänge oder Technikräume
  • Vorkonfiguriert für den schnellen Einstieg
  • Gateway verbindet die Sensoren mit dem I.DO.ONE System
  • Auf Wunsch: Installationsservice vermittelbar

Installationsservice
auf Wunsch

Wenn mehrere Bereiche oder Objekte ausgestattet werden sollen, kann ein Installationsservice unterstützen - von der Platzierung der Sensoren bis zur Inbetriebnahme im Objekt.

Installationsservice anfragen

Passende Sensoren

Nutzung sichtbar machen - modular erweiterbar

PRÄSENZ- UND NUTZUNGSSENSORIK

Für diesen Anwendungsfall eignen sich Präsenz-, Bewegungs- und Helligkeitssensoren. Sie helfen dabei, Nutzungshinweise in Eingängen, Fluren, Gemeinschaftsflächen, Nebenbereichen oder sensiblen Objektzonen sichtbar zu machen. In Kombination mit dem Gateway laufen die Daten im I.DO.ONE Dashboard zusammen.

  • Präsenz- und Bewegungssensorik für relevante Bereiche
  • Optional mit Helligkeitswerten kombinierbar
  • Geeignet für Gemeinschaftsflächen und Nebenbereiche
  • Hinweise auf ungewöhnliche Nutzung außerhalb typischer Zeiten
  • Unterstützt die Einordnung sicherheitsrelevanter Auffälligkeiten in allgemeinen Bereichen
  • Dashboard-Zugang über das I.DO.ONE System
  • Erweiterbar um weitere Sensoren und Use Cases
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Weitere Anwendungsfälle

I.DO.ONE kann noch mehr - modular ergänzbar

Präsenz, Nutzung und Sicherheit im Objekt besser einschätzen

Ob Eingangsbereich, Flur, Treppenhaus, Keller, Müllraum oder Gemeinschaftsfläche: Mit I.DO.ONE erhalten Sie objektbezogene Hinweise, die Betrieb, Reinigung, Kontrolle und Sicherheitsbewertung besser planbar machen.